Wandern in und um Wien

Wanderparadies Wien

Kahlenbergerdorf - grössere Auflösung: ins Bild Klicken

Beispiel: Leopoldsberg - für mich d i e Aussichtsplattform auf Wien

Wurscht, ob man die "Nase" rauf - oder runtergeht, die wechselnden Perspektiven sind für mich einfach phänomenal! Ich bin jedesmal nahedran, mich schwärmerisch in Superlativen darüber zu ergehen, drum lass' ich's lieber bleiben...

Er ist für mich die Nummer 1 unter den Wienerwaldhügeln - was die Aussicht betrifft. zum Fotoalbum . . .

nach oben

Beispiel: Sofienalpe

 

Mit dem Aufstieg beginnen wir bei der Feuerwache Steinhof (bequem mit dem Bus 46B oder 146B von der U3 Ottakring erreichbar) und wandern über die Kreuzeichenwiese runter Richtung Schottenhof. Dort überqueren wir die Strasse und weiter geht's Richtung Exelberg und hinunter zur Rieglerhütte. Variante 1: rechts halten, sehr steil direkt zum Sofienalpenhotel (ehemalige Standseilbahntrasse). Variante 2: links halten - romantisch (vorbei an Pferdeweiden) kommt man dann auf die Alm, zur Franz-Karl-Aussicht (Panoramablick - in's Bild klicken). Belohnung: gutes Essen mit (Wiener Charme)-Kellner im Hotel-Restaurant Sofienalpe.

Oder man stärkt sich auf der Mostalm (Achtung: Freitag Ruhetag!). zum Fotoalbum...

 

 

nach oben . . .

Beispiel: Satzberg

Blick nach links (grössere Auflösung: ins Bild klicken)

Eine ganz einfache Kurzwanderung: Feuerwache Steinhof - Kreuzeichenwiese - Jubiläumswarte - Satzberg - Silbersee - Dehnepark - Bahnhof Wien Hütteldorf. Wir sind immer wieder fasziniert von dem - ganz unvermittelt - sich öffnenden Blick auf das südwestliche Wienpanorama, wenn man nach Passierung des Satzberggipfels auf die Wiese heraustritt - Wow! Wunderbar nimmt man hier die Jahreszeiten war, denn auf diesem Abhang gibt es eine Artenvielfalt, die ihresgleichen sucht. Unbedingt im April die Blüte der unzähligen Obstgehölze besuchen - Schlehdorn, Kirsche, Weißdorn und Co.! Und im Spätsommer gibt es Ringlotten in gelb oder rot zu sammeln - beste Marmeladelieferanten! zum Fotoalbum . . . Und bei Hunger gibt's auch 'was: Ich kann das Wirtshaus "Hodalump" jedem nur wärmstens empfehlen: kein Ruhetag, ganztägig warme Küche - und was für eine . . . Dreht man eine Runde über die Steinhofgründe, kann man auch das grosse Schutzhaus Rosental aufsuchen - preiswerte Wiener Küche und herrliche Grossportionen süsser Nachspeisen winken . . . Was die Terrasse hier betrifft - schöne Aussicht Richtung Hütteldorf, also bei warmem Ausflugswetter fast zu bevorzugen . . .

nach oben . . .

Beispiel: Hermannskogel

Da oben steht die Habsburgwarte, also rauf da! Es zahlt sich auf jeden Fall aus - noch dazu handelt es sich dabei mit 542m Seehöhe um die höchste Erhebung Wiens! Meine Läufe führen meistens nicht über den Gipfel - den erspare ich mir durch flankenseitiges Queren des Hügels vom "Griaß-di-a-Gott-Wirt" Richtung Jägerwiese. Aber als Wanderer kann man die Habsburgwarte nich wirklich auslassen - vor allem im Frühling bemerkt der aufmerksame Pflanzenbeobachter die einzigartige Flora mit z.B. verschiedenen Knabenkräutern, die hier in Hülle und Fülle blühen. Und nach dem Abstieg kann man beim Jägerwirt jausnen, wenn man schon hungrig ist. Allerdings empfiehlt sich eine Ausdehnung der Wanderung auf den Kahlenberg und eventuell weiter zum Leopoldsberg allemal - das dortige Burgrestaurant bietet erstklassige Wiener Küche mit bester Aussicht - links nach Klosterneuburg und Korneuburg / Langenzersdorf, rechts über Wien wie nirgends sonst . . . Hier findest du einige Wanderrouten.

nach oben . . .

Beispiel: Himmelhof

Vielfältig sind die Möglichkeiten, sich im Lainzer Tiergarten zu bewegen, aber die liebste ist mir persönlich die Kombination mit einer Wanderung über den Himmelhof - man betritt diesen z.B. durch's Nikolai-Tor in Auhof, oder auch in Ober St.Veit. Achtgeben muss man hier nur auf die Öffnungszeiten der Tore, die über's Jahr sehr variieren. Und für die Hermesvilla sollte man sich unbedingt einmal Zeit nehmen . . . zum Fotoalbum . . .

nach oben . . .

Beispiel: Rax

Gehört ja zu den Wiener Hausbergen, auch wenn man - am besten mit dem Zug - nach Payerbach fahren muss. Mit dem Bus geht's nach Prein und von dort steigen wir auf Richtung Waxriegelhaus. Der milde Winter beschert uns gleich ungeahntes: 5 Begegnungen mit Bergwaldbewohnern, nämlich Feuersalamandern - und das am 6.Dezember! Aber die Winterfröste hatten 2006 noch nicht eingesetzt, und deshalb waren die noch recht quirlig unterwegs! Da wir erst nach 14h mit der Tour beginnen, müssen wir uns - um diese Jahreszeit - sputen, um rechtzeitig vor Sonnenuntergang das Karl-Ludwighaus zu erreichen - ohne Fotoshooting wäre es ja nur halb so schön. Und die Eile lohnt sich! zum Fotoalbum . . .

nach oben . . .

Beispiel: Schneeberg von der Weichtalklamm

Ebenfalls vom Bahnhof Payerbach mit dem Bus erreichbar: Das Weichtalhaus (547m) im Höllental! Dieser Ausgangspunkt ist das Eingangstor zu einer wunderbaren Schluchtpassage, die - mit einigen kleinen Klettereinlagen gespickt - bis unter die Kientalerhütte am Turmstein (1416m) führt. Es ist ein sehr heißer Spätsommertag und wir steigen am frühen Nachmittag in die Klamm hinein - zunächst ist es angenehm kühl, doch die Schluchtwände sind feucht und teilweise sind die Tritte glitschig! Vorsicht ist also geboten, denn ausgleiten sollte man nicht unbedingt . . . Allerdings sind die Versicherungen (Ketten, Eisenleitern, Klampfen) an den kritischen Stellen in Ordnung und die Kraxelstellen sind nicht ausgesetzt - also auch für Hasenfüsse wie mich ohne weitere Knieschlottereien bewältigbar! Trotzdem: Gute Schuhe und Trittsicherheit sind ein Muss! Nicht vergessen: Wasserflaschen bei der Jakobsquelle auffüllen! Die soll ja - dem Vernehmen nach - ein wahrer Jungbrunnen sein! Nach einer kleinen Rast setzen wir unsere Wanderung fort, wieder um den Gipfel und unser Quartier auf der Fischerhütte noch vor Sonnenuntergang (Fototermin!) zu erreichen! Diesmal ist die Sonne ja nicht so bald hinter dem Horizont verschwunden, weil's ja noch früher im Jahr ist (im Gegensatz zur oben beschriebenen Raxwanderung - da war's Anfang Dezember . . .) Zum Fotoalbum . . .

nach oben . . .

 

Home | Kontakt | ©2007 Alfred Reichert